Das ehemals so mächtige Rudel, der donnernden Hufe, brach auseinander. Die Tochter der früheren Alphas sucht alte und neue Rudelmitglieder zusammen um das Rudel wieder Aufleben zu lassen. Bist du einer dieser Rudelmitglieder??
 
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 Prolog: Der Zerfall (II)

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Reina
Alphas
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BeitragThema: Prolog: Der Zerfall (II)   Sa Jan 31, 2015 5:07 pm

Prolog (II)
Kurz nach dem der Fluss verschwand und seinen Lauf so veränderte, dass er nie mehr durch das Territorium,
des Rudels laufen würde verschwanden auch die Beutetiere. Sie gingen dort hin wo jetzt der Fluss floss,
aber es war fremdes Gebiet und das Rudel der donnernden Hufe war nicht auf Feindschaften aus.
Die junge Delta Fähe musste mit erleben, wie ihr Rudel immer schwächer wurde, gerade ihre Mutter,
die Alphafähe schien es schwer erwischt zu haben. Der Wasserfluss war in vollem Gange und durch die kalten Winde
und den vielen Regen, der das ausgetrocknete Flussbett jetzt füllte war sie schwer krank geworden.
Der Alpha trug nun die ganze Last und er brach schließlich unter ihrem Druck zusammen, als die Mutter der hellen Delta,
die Alphafähe starb. Sie Krankheit war zu stark und der hunger zu groß. Der Einmalst so mächtige Alpha brach zusammen,
er konnte sich nicht mehr um das Rudel kümmern, traf merkwürdige Entscheidungen und verschanzte sich schließlich
hinter einer dicken Mauer voll Trauer um seine Gefährtin. Die junge Fähe versuchte oft mit ihrem Vater zu reden
und ihn zur Vernunft zu bringen, das Rudel brauchte einen Alpha bevor es zu spät war, aber da war es schon zu spät,
die Wölfe zweifelten und ehe die Betas sich dessen bewusst waren zersprang das Rudel, jeder jagte um zu überleben,
keiner dachte mehr an das restliche Rudel und auch die Betas schafften es nicht das Rudel wieder zusammen zu bringen....

Die junge Fähe war am Boden. Ihr Vater war nicht mehr klar, ihre Mutter tot das Rudel hatte sich aufgelöst,
sie wusste nicht was sie tun sollte, ob sie überleben würde, aber da trat ein schatten aus dem Gestrüpp
und obwohl er Schlamm verklebt war und schon lange nicht mehr nach ihm selbst roch erkannte die Fähe
ihren geliebten Freund. Sie war froh das er sie nicht vergessen hatte und zurück gekommen war,
von wo er auch immer gewesen war. zusammen fanden sie Beute und überlebten die schlimmste Zeit des Wasserflusses.
Jetzt wurde die junge Fähe von Ehrgeiz gepackt. Der schwarze Rüde gab ihr einen Halt, gab ihr Hoffnung auf eine Zukunft.
Zusammen mit ihm beschloss sie das alte Rudel zusammen zu suchen, neue Wölfe zu rekrutieren
und sich ein neues Heim zu erbauen. Einen Ort an dem man sich Wohlfühlte.
Viele Wölfe zweifelten zuerst an der jungen Fähe, aber mit ihrer Hartnäckigkeit und dem sicheren Versprechen,
dass niemand der sich ihr anschloss in dieser Wasserruhe den Hungertod finden würde, überzeugte sie einige Wölfe.
Aber die Frage war noch, ob dieses Bündnis so halten würde....

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Vergiss nie wer du warst, vergiss nie woher du kamst,
vergiss nie wer dich liebte,
denn sonst vergisst du dich selbst.
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