Das ehemals so mächtige Rudel, der donnernden Hufe, brach auseinander. Die Tochter der früheren Alphas sucht alte und neue Rudelmitglieder zusammen um das Rudel wieder Aufleben zu lassen. Bist du einer dieser Rudelmitglieder??
 
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 Prolog: Das Heim (III)

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Reina
Alphas
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BeitragThema: Prolog: Das Heim (III)   Sa Jan 31, 2015 6:07 pm

Prolog (III)
Das Bündnis, das die helle Fähe mit den Streunern eingegangen war hielt. Aus den zerstreuten Wölfen wurde ein Rudel
das zusammen hielt und bei den gemeinsamen Jagden immer besser wurde. Die Fähe war jetzt Alpha des Rudels
und schon nach kurzer Zeit ernannte sie Betas. Nachdem die Wasserruhe, fast vorüber war,
beschloss die junge Alpha zu handeln, da sie selbst wenig vom Kampf hielt überließ sie es ihrem Gefährten
den Angriff auf die große Streunergruppe zu planen, die sich in dem Gebiet niedergelassen hatte,
in dem jetzt der Fluss floss, den das Rudel so dringend brauchte. Als es dann so weit war gab es einen direkten Kampf,
das Rudel war zwar Zahlenmäßig unterlegen, aber ihre Gemeinschaft war stark und sie hielten zusammen,
so verjagten sie die Streuner aus dem Gebiet. der Kampf war hart und es gab verletzte,
doch stolz sind sie alle.

....Jetzt aber ist das alles vorüber, es ist vorbei, der Kampf ist vorbei, das leiden ist vorbei, die Hoffnung ist groß.
Die junge Fähe öffnet ihre Augen wieder und die Sonne lässt sie golden glänzen. Die Alpha nimmt ihre Nase aus dem Wind
und blickt über das erkämpfte Land. Der Fluss ist wie immer, das Gras ist wie immer und sogar das Moor scheint wie immer,
aber es ist anderes Land, hier ist sie nicht aufgewachsen, das weis sie. Aber ihre Jungen, irgendwann werden ihre Jungen
hier aufwachsen, sie werden dieses Land ihre Heimat nennen und genau so um ihr Rudel kämpfen,
wie sie selbst es gerade tut. Sachte schiebt die Fähe ihre Flanke näher an die ihres Gefährten, dann wendet sie sich um,
sieht in die Augen ihrer Rudelmitglieder, ihrer Freunde. Sie nimmt eine stolze Haltung ein.
Dann richtet sie sich wieder zu ihrem Land. Nur ein lautloses, kaum merkliches Zucken signalisiert ihrem Rudel,
dass sie jetzt in ein neues Leben aufbrechen. stolz und elegant wie immer gleitet die Fähe jetzt den Berg hinab
und genießt dabei jede Berührung mit dem saftigen Gras unter ihren Pfoten. Schweigend, aber voller Energie, Aufregung,
Stolz und Gemeinschaftsgefühl, die in der Luft knistern folgen die Rudelmitglieder der Alphafähe und dicht neben ihr
der Alpha, ihr Gefährte, der sie nie im Stich lässt. Jetzt liegt es am Markieren, der Grenzen und dem kennen lernen
des neuen Territoriums.

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Vergiss nie wer du warst, vergiss nie woher du kamst,
vergiss nie wer dich liebte,
denn sonst vergisst du dich selbst.
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