Das ehemals so mächtige Rudel, der donnernden Hufe, brach auseinander. Die Tochter der früheren Alphas sucht alte und neue Rudelmitglieder zusammen um das Rudel wieder Aufleben zu lassen. Bist du einer dieser Rudelmitglieder??
 
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 Shenali | Die in den Schatten wandelt | Beta-Fähe

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Shenali
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BeitragThema: Shenali | Die in den Schatten wandelt | Beta-Fähe   Do Feb 12, 2015 10:11 pm


>>Shenali<<
"Die in den Schatten wandelt"




Username: Öhhhm ich glaube ich habe mich Shenali genannt.
Rudel: Einst gehörte ich zu einem Streunerrudel, doch diese Tage sind vorbei und nun gehöre ich zum Phönixrudel.
Geschlecht: Ich bin zu 100% eine Fähe!!!
Alter: Ich bin in etwa 3 ¾ Wasserläufe alt
Rang: Bei den Streunern hatte ich keinen besonders erwähnenswerten Rang, doch hier im Phönixrudel bin ich das Beta-Weibchen.

Abbild
"Dunkel und geheimnisvoll"


Pelz:
Mein Fell ist rabenschwarz, oder so schwarz wie die Nacht wenn man es poetisch sagen will. Nur um meine Schnauze ist es einwenig heller, es ist ein silber-weiß Ton. Mein Pelz ist einwenig länger als im Durchschnitt von Wölfen, doch nicht so lang, dass es schon auffällig wirkt. Es ist dafür ziemlich dick und flauschig, was besonders in der Kälte sehr gut ist, weil es mich warmhält, doch im Schnee ist es nicht sehr vorteilhaft. Ich bevorzuge daher lieber dichtere Wälder, besonders bei Nacht, wo ich dann wegen meiner Fellfarbe praktisch unsichtbar bin.
Augenfarbe:
Meine Augen sind normal groß und von einem wunderschönen eisblau. Sie schauen immer stolz umher und ihnen scheint nichts im Rudel zu entgehen. Trotzdem kann ich meine Blicke auch wie eine Waffe benutzen wenn mich jemand herausfordern will. Sie sind dann wie Krallen, die sich in den Gegner bohren ohne ihm körperlich Schaden zuzufügen und ihn dann doch erstarren lassen wenn er im Inneren Furcht vor mir hat.
Statur:
Ich bin nicht zu klein oder zu groß, ich finde, ich bin genau richtig hoch. Ich sehe recht kräftig aus aber schlank und meine Muskeln sind nicht so überragend gut zu sehen. Was aber nicht heißt, dass ich nicht auch mal kräftig zuhauen kann... Meine Beine sind lang und meine Pfoten normal groß. Mein Kopf ist relativ schmal und meine Ohren laufen spitz zu. Mein Schweif ist lang und gerade.
Besonderheiten:
Ich habe eine gut zu sehende Narbe, die sich an meiner linken Halshälfte vom Ohr bis zum Schulteransatz hinzieht. Außerdem ist mein linkes Ohr eingerissen. Beides zog ich mir in einem Kampf in der Streunergruppe gegen einen anderen Wolf zu.


Wesen
"Stolz und unnachgiebig"


Charakter:
Wie lässt sich mein Charakter beschreiben? Ich finde, dass ist ziemlich schwer, weil ich von Natur aus launisch bin. Im einem Moment bin ich wie eine neugierige Jährlings-Wölfin, im anderen eine stolze und fast schon eitle Beta. Im einen Moment bin ich sanft und gelassen, im anderen reizbar und nervös. Ich versuch es aber rotzdem mal zu ordnen: Normalerweise bin ich gelassen und ruhig und eigentlich nichts kann mich die Beherrschung verlieren lassen. Gegenüber den Alphas bin ich immer respektvoll un erkenne sie als meine Alphas an. Ich versuche stets, ihnen zu helfen wie es meine Pflicht als Beta verlangt, doch würde ich es niemals versuchen, das Kommando ohne ihre Erlaubnis zu übernehmen. Gegenüber Rangniedrigeren bin ich auch stets respektvoll, denn ich bin ja eigentlich nur so gut wie eine Gamma und deswegen sehe ich viele Wölfe als gleichhoch wie ich an. Die, die Deltas oder niedrigeres sind, bin ich zwar respektvoll, doch oft werde ich auch streng und gegenüber Omegas werde ich manchmal auch ziemlich kühl. Ich versuche jedoch, keine Vorurteile gegenüber andere zu haben und alle eben als das anzusehen, was wir doch alle sind: Wölfe. Gegenüber Welpen bin ich überhaupt nicht streng und sehr sanft. Ich finde, Welpen sind das Beste, was einem Rudel passieren kann und ich hoffe, ich bekomme später selber welche. Manchmal, wenn ich einen schlechten Tag habe, kann ich ziemlich reizbar werden und man sollte mich dann auch in Ruhe lassen weil ich dann schon gemein werden kann. Aber meistens meine ich es nicht wirklich so.

Vorlieben:
+Ich liebe das Phönixrudel. Es ist jetzt meine Familie und ich würde mein leben für es hingeben.
+Auch mag ich es sehr, zu jagen. Ich fühle mich erst dann richtig wie ein Wolf und nicht wie ein bettelnder Hund, der auf seine Herrchen angewiesen ist.
+ Vielleicht am liebsten mag ich alles, was dunkel ist, alles vom einfachen Schatten im Wald bis zur Nacht. Wegen meinem Pelz bin ich dort praktisch unsichtbar und ich liebe das Gefühl, wenn ich anderen so nahe bin und sie mich rotzdem nicht entdecken.

Abneigungen:

- ich mag auch keine weiten Flächen. Da kann man jeden sehen, selbst wenn man viele Wolfssprünge entfernt ist.
- Ich mag es auch nicht, wenn es heiß ist. Die Hitzte, die einen langsamer denken lassen kann ich einfach nicht ausstehen.
- Ich mag keine Flüsse. Durch ihn wurde ich von meinen Geschwistern getrennt und ich werde immer daran denken müssen.

Stärken:

+ Das, was ich wohl am besten kann, ist mich zu verbergen. Ich kann mich ich den Schatten verstecken, sodass mich niemand sieht, solange ich nicht direkt vor ihm stehe. Zwar riechen mich die anderen trotzdem, aber vielleicht finde ich ja auch dafür ein Problem und dann werde ich ganz unsichtbar…
+ Ich kann sehr gut jagen, weil ich mich fast schon lautlos bewegen kann. Ich habe das lange geübt, weil ich finde, dass das doch perfekt zu meiner Tarn-Fähigkeit passt…
+ Ich kann auch gut meine Meinung durchsetzten. Man könnte auch sagen dass ich einen ziemlichen Dickschädel habe, denn wenn ich mir einmal was in den Kopf gesetzt habe, dann bringt mich fast nichts mehr von meinem Weg ab.

Schwächen:

- Ich kann ziemlich schlecht klettern. Meine Pfoten finden einfach nie den richtigen Halt und spitze Steine unter meinen Ballen helfen mir da auch nicht gerade.
- Ich kann überhaupt nicht schnell laufen. Ausdauernd schon, dass können ja alle Wölfe, aber nicht schnell.
- Ich bin ziemlich stolz und meine Ehre ist mir sehr wichtig. Damit könnte man mich leicht provozieren und ich bin in diesem Punkt auch ziemlich schnell gereizt und wütend.

Geschehenes
"Hier ist meine Bestimmung. Hier werde ich bleiben, bis meine Zeit kommt, zu meiner Mutter zu gehen,"


Mutter:
Balmákha | 10 Wasserläufe | tod | Ausgedacht
Vater:
Falkarikôn | 9 ½ Wasserläufe | verschollen | Ausgedacht
Geschwister:
Sahiki‘ta | Fähe | 4 ¾ Wasserläufe | verschollen | Ausgedacht
Palulukan | Rüde | 4 ¾ Wasserläufe | Streunerrudel, später Phönixrudel | Kann von jemandem übernommen werden

Gefährte/in:
Gesucht!
Junge:
später
Verantwortliche/r:
Ino‘itâ | Fähe | 7 Wasserrundläufe | verschollen | Ausgedacht
Schützling:
wer will

Vergangenes:

Ich wurde in einem Rudel geboren, dass viele, viele Tagesmärsche nördlich des Phönixrudels lebte. Wir nannten uns Bjakha Akyumi'ka, dass heißt übersetzt etwa "Das Rudel des heulenden Mondes". Wir bestanden eigentlich nur aus meinem Vater Falkarikôn, meiner Mutter Balmákha, zwei Brüdern meines Vaters namens Renn und Toklo, einer anderen Wölfin namens Ino'itâ und natürlich aus mir, und meinen Geschwistern. Mein Vater und meine Mutter waren natürlich die Alphas, Omegas hatten wir nicht.
Ich wurde als Erstgeborene zur Zeit der Wassersteige bei Sonnenhoch geboren. Zufälligerweise war genau zu unserer Geburt eine Sonnenfinsternis und mein Vater sah das als ein Zeichen, das wir alle drei eines Tages großes vollbringen würden.
Meine Mutter gab mir auch den Namen Shenali, das man etwa mit "schwarzer Sonne" übersetzten würde. Meinen Bruder nannte sie Palulukan ("großer Jäger") und meine Schwester Sahiki'ta ("Die im Nebel steht").
Wir waren wie alle Wölfe in der Gegend mit einem schwarzen Fell gesegnet und einer silbernen Schnauze. Mutter nannte uns oft stolz "Wölfe der Nacht".
Ich und meine Geschwister waren sehr lebhaft und neugierige Welpen. Schon wenige Wochen nach der Geburt öffneten wir unsere Augen und erblickten staunend, dass die Welt nicht nur aus der warmen, kleinen Höhle bestand, in der wir bis jetzt mit unserer Mutter gelebt hatten, sonders wir entdecken die Welt draußen. Natürlich waren wir am Anfang einwenig verängstig, weil die Welt war sooooo groß! Aber nach einer Weile legte sich auch dies und wir lernten unsere Rudelmitglieder kennen. Besonders vor Vater hatten wir Respekt, den er war ziemlich groß und schien die ganze Welt beherrschen zu können...
Wir wurden vom Rudel freudig erwartet und anfangs war es ein wenig verwirrend, so viele große Wölfe um mich zu haben. Doch Seite an Seite mit meinen Geschwistern waren wir dann mutiger. Schon einige Tage nachdem wir das erste Mal die Höhle verließen, fingen wir an, nicht nur die kleine Lichtung zu erkunden, an der unsere Geburtshöhle lag, sonders das Nähere Gebiet darum. Die Erwachsenen erlaubten das natürlich nicht und wollten uns immer im Auge behalten, doch wozu nützen Regeln, wenn sie nicht gebrochen werden...
Wir schlichen uns einige Male raus, wenn die anderen Wölfe schliefen. Ich, Palulukan und Sahiki'ka waren ein ziemlich gutes Team. Mein Bruder passte auf, das wir nicht erwischt wurden, ich erkundete die Gegend vor uns und Sahiki'ta konnte uns mit ihrer guten Nase vor möglichen Gefahren warnen. Naja, das waren eigentlich nur größere Wasserpfützen oder Schlammgruben und wir wussten damals noch nicht, dass es auch Füchs und Dachse gab, die uns als leckere Nachspeise betrachten würden...
So vergingen die Tage und wir wurden immer größer und kräftiger bis wir auch endlich Fleisch fressen konnten. Vater machte eine kleine Zeremonie daraus und sagte, dass das vielleicht der wichtigste Augenblick im Leben eines Wolfes sei, wenn er zum ersten Mal Fleisch esse. Wir fraßen alle unsere Portion und es schmeckte ... köstlich. Wir konnten gar nicht genug bekommen und Vater kündete an, dass wir nun alt genug wären, zu lernen, eigene Beute zu jagen.
Wir bekammen also unsere Verantwortlichen. Sie sollten auf uns aufpassen das wir auch alles lernten, auch wenn das ganze Rudel uns natürlich alles beibrachte. Meine Verantwortliche war Ino'itâ. Sie war sehr nett zu mir und sie drückte oft ein Auge zu, wenn ich was Unerlaubtes anstellte. Trotzdem glaube ich, dass ich nur durch sie so gut geworden bin wie ich es jetzt bin. Mein Vater war ein strenger Lehrer und keine erbrachte Leistung war gut genug für ihn. Er sagte immer, wir sollten uns mehr anstrengen und noch besser werden. Durch das harte Training aber lernten wir ziemlich schnell, sich so lautlos zu bewegen, dass wir uns an unsere Beute anschleichen konnten. Mein Bruder Palulukan fing dann einige Monate später als erstes seine erste Beute: Einen Hasen. Er trug seinen Namen offenbar zurecht denn er fing ihn ziemlich schnell und mühelos. Einige Tage später fing dann auch ich ein Eichhörnchen und nochmal einige Tage später fing meine Schwester einen Finken. Unsere Mutter lobte uns und selbst Vater nickte anerkennend dass wir es so schnell geschafft hatten.
So verging unsere ersten zwei Jahr im Rudel.
Nach der Zeit der Wasserruhe warteten wir alle aus dem Rudel dass endlich die Wassersteige kommen würde und wir endlich wieder genug zu fressen hätten. Doch selbst als die Luft wieder wärmer wurde und die ersten Pflanzenknospen wieder aus dem Boden sprossen kahmen die Beutetiere nicht. Sie waren wie vom Erdboden verschluckt. Wir mussten sogar oft den ganzen Tag bis in die Nacht herumlaufen, bis wir etwas zu fressen fanden das größer war als eine kleine Maus.
Wir wurden alle ziemlich mager, noch magerer als wir es in der Wasserruhe gewesen waren. Da entschloss schließlich mein Vater, dass es zeit war, sich ein neues Revier zu suchen, wenn wir nicht alle verhungern wollten.
Wir zogen also los nach Süden, weil es da von anderen Wölfen hieße, dass es dort am meisten Beute gab. Wir wanderten einige Tage, doch die Beute wurde nicht mehr.
Toklo und sein Bruder Renn klagten sogar schon, dass wir alle verhungern würden und selbst mein Vater wieder sprach nicht mehr. Er spornte uns nur die ganze Zeit an, noch weiterzugehen.
Dann, als wir eines Tages aufwachten wachte meine Mutter nicht mehr auf. Sie lag ganz still da und roch auch nicht mehr lebendig. Wahrscheinlich war sie im Schlaf einfach gestorben, doch selbst als wir unserem Vater sagten, dass sie jetzt ohne Schmerzen war, hörte er nicht mehr auf uns. Im hatte unsere Mutter sehr viel bedeutet und jetzt schien er dem Wahnsinn verfallen. Natürlich trag mir und meinen Geschwistern der Tod von Balmákha sehr, doch tröstete uns der Gedanke, dass sie jetzt im Himmel über uns wachen würde, so wie es in den Legenden beschrieben war.
Mein Vater aber gab alles auf, der gab sich und das Rudel auf. Er befehlte uns nichts mehr und saß Tag und Nacht an der Leiche seiner Gefährtin. Wir anderen wussten nicht mehr, was wir tun sollten und wollten, dass mein Vater uns wieder anführte und uns weiter in den Süden brachte.
Als wir ihm das sagten, schien in ihm irgendwas zu zerreißen. Er knurrte uns an, dass er niemals von der Seite seiner Gefährtin weichen würde und sagte sogar, dass wir verschwinden sollten. Er wollte nicht sehen, wie sein ganzes Rudel starb. Sogar als ich, Palulukan und Sahiki'ta auf ihn einreden wollte, schnappte er nach uns und jagte und fort.
Ich weiß bis heute nicht, was mit Renn und Toklo passiert ist, den wir rannten so weit wie wir konnten. Wir waren jetzt auf uns gestellt, doch wir waren klug und wussten wie man überlebte. Und wir waren ja nicht alleine.
Es war schwer zu überleben, doch wir schafften es. Zu dritt erlegten wir sogar manchmal Rehe, doch dass war eher ein Sonderfall.
Einige Monate später kahmen wir an einen Fluss. Er war zu lang, um ihn zu zu umrunden doch wir trauten uns zu, ihn zu durchschwimmen. Ich sprang als erste in den Fluss und paddelte so gut ich konnte. Nach mir kam mein Bruder und danach meine Schwester. Als wir die Flussmitte erreichten, wurde die Flussströmung zu stark. Wir kamen nicht mehr vorwärts und wurden weggeschwemmt. Ich und meine Geschwister wurden getrennt und ich sah sie ab da nie wieder. Wir wurden im Wasser herum gewirbelt und tauchten oft unter, sodass jeder den anderen nicht mehr sehen konnte.
Doch wie aus Zufall schaffte ich es, die andere Flusseite zu erreichen. ich war ziemlich erschöpft und verkroch mich unter einen Spalt eines herabhängenden Felses. Leider merkte ich dann zuspät, dass ich im Revier einer Streunergruppe war. Sie fanden mich und ich war zuschwach, um mich gegen sie verteidigen zu können, doch ich knurrte tapfer. Der Streuneranführer aber griff mich niciht an, sonder fragte mich, ob ich mich nicht ihnen anschließen wolle. Er war beeindruckt über meinen Mut und dass ich es geschafft hatte, den Fluss zu überqueren.
Von da an lebte ich bei den Streunern. Ich hielt oft Ausschau nach meinen Geschwistern, doch ich hörte nie was von ihnen.
Zwei Wasserläufe später, kam eine fremde Wölfin in unser Revier. Sie nannte sich Reina.
Sie sagte uns, dass sie ihr altes Rudel wieder aufbauen wollte und sie starke Wölfe dafür bräuche. Wir waren zunächst abgeneigt, weil wir ja wussten, dass Streuner immer zuerst Omega waren und das wollte doch keiner. Reina sagte uns aber, dass wir nicht Omega zu sein brauchten und jeder Wolf wichtig wäre und dass sie uns später zu Deltas oder Gammas machte, je nachdem, wie gut wir waren.
Sie sagte auch, dass sie noch ein Beta-Paar suche. Sie fragte uns deshalb auch, ob sie einwenig bei uns bleiben dürfe, damit sie uns einschätzen könnte, ob einer von uns zur beta oder zum Beta passte.
Wir erlaubten ihr zu bleiben, aber nur für zwei Sonnenrundläufe. Reina stimmt zu und so lernten wir sie alle einwenig kennen. Ich besonders freundete mich mit ihr an, ich weiß nicht wieso, aber ich wusste, dass ich ihr vertrauen konnte. Schon nach einem Tag saßen wir zusammen und unterhielten uns wie alte Freunde. Reina jagte sogar mit uns und wir waren beeindruckt, wie gut sie jagen konnte und sie hatte auch ein Talent, Wölfe zu ziemlich guten Jagdgruppen zuzuordnen.
Als es Zeit war, dass sie wieder ging, frage Reina tatsächlich mich, ob ich nicht als Beta in ihrem Rudel mitkommen wollte! Ichwar anfangs ziemlich verblüfft, weil sie so großes Vertrauen in mich setzte doch spürte ich auch freudige Erregung. Wenn ich ging, würde ich keine Streunerin mehr sein und wieder einem Rudel angehören, dazu sogar Beta! Insgeheim könnte ich ja auch an anderen orten nach meinen Geschwistern ausschau halten, weil ich bezweifle, dass sie noch hier in der Nähe sind.
Ich sagte meiner Freundin, wie gerne ich mitgehen würde und zusammen liefen wir also zum neuen Rudellager. Es gab erst sehr weinige Wölfe und ich vermute, dass die meisten Streuner waren. Sie wirkten noch ziemlich verschlossen und unabhänig, aber ich glaube, zusammen mit Reina und Flown, dem Gefährten von Reina werden wir es schaffen, treue Rudelmitglieder aus ihnen zu machen, so wie es sich für ein gutes Rudel gehört.

Ich habe nie aufgehört, nach meinen Geschwistern Ausschau zu halten, doch ich fühle, dass meine Bestimmung hier ist. Hier werde ich bleiben, solange bis ich zu meiner Mutter gehen werde wenn meine Zeit kommt.



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Zuletzt von Shenali am Mi Feb 25, 2015 7:56 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shenali | Die in den Schatten wandelt | Beta-Fähe   Sa Feb 14, 2015 1:39 pm

Ich bin fertig!!!

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BeitragThema: Re: Shenali | Die in den Schatten wandelt | Beta-Fähe   So Feb 15, 2015 12:21 am

Also sehr schöner Stecki vor allem die Vergangenheit gefällt mir :D

Also das erste was mir allerdings auffällt. Du schreibst sie hätte Giftgrüne Augen... Tja.. da stimmt was nicht Süße ;)

Gut und das zweite.. Naja ist mehr eine Bitte als was anderes, aber ich würde bei Besonderes, noch schreiben woher sie die Verletzungen hat.
Dtrittens, ist mir bei den Schwächen und Abneigungen eine Wortwiederholung aufgefallen, die mich persönlich kurz genervt hat, aber das ist eigentlich nur so ein Hinweis für dich, keine Bedingung fürs annehmen ;D
Und viertens, keine Bitte sondern eine Anmerkung, ich würde es so machen dass Reina und Flown Shenali sofort zum Beta gemacht haben, sie wussten sie brauchen eine klare Struktur um das Rudel zu festigen und hätten sobald sie jemanden für den Posten gefunden hätten, nie gezögert. Also kein Zwischenstopp als Gamma klar? ^-^

Danach ist alles Okay

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BeitragThema: Re: Shenali | Die in den Schatten wandelt | Beta-Fähe   Mi Feb 25, 2015 7:59 pm

Soo ich hab die Punkte geändert.^^

Ist es jetzt so in Ordnung? :P

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BeitragThema: Re: Shenali | Die in den Schatten wandelt | Beta-Fähe   Do Feb 26, 2015 7:26 pm



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